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Sitara Elke Eggeling, Max-Halbe-Weg 5, D-88131 Lindau, Tel.: 08382-977580, Fax: 75705, e-Mail: sitayan@w-4.de
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Meditationsbilder, Mandalas, Yantras, Chakren, 8.Chakra, Blumen-Symbolik, Muschel-Bilder, Homöopathische Bilder, Persönliche Kraftbilder,
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In der griechischen Mythologie ist die Irisblüte (auch Schwertlilie) die Verkörperung des Regenbogens. Dieser wiederum gilt sinnbildlich als eine Verbindung zwischen Gott und den Menschen, zwischen Himmel und Erde. So gibt es in der indischen Spiritualität traditionell ein Meister - Schüler (Guru - Jünger) Verhältnis, das im Hinduismus und Buddhismus einer Verbindung zwischen Gott (dem erleuchteten Meister) und dem Menschen (dem noch nicht er-wachten Schüler) gleichgesetzt wird.
INSPIRATION: In der Nähe einer Meisters zu leben ist nicht einfach, besonders für das Persönlichkeits - Ego. Immer wieder wird das Feuer im Schüler entfacht, weiter auf der Suche nach dem innewohnenden Selbst zu gehen, nach der Freiheit vom Verstand (dem vernebelnden Gedankenstrom). So lernt der Schüler, weltliche Dinge einfach “sein”, so - sein zu lassen, ohne sie ständig zu verändern.
Das Bild der Irisblüten ist aus einer tiefen Sehnsucht entstanden, das Selbst zu verwirklichen (hinter die Schleier des Gedankenzwanges zu kommen), was der Meister (Meister der Gedanken) bereits erreicht hat. Diese Sehnsucht wird realisiert durch die nonverbale Kommunion zwischen dem Schüler und dem Meister. Die Kommunion ist der Regenbogen - die nonverbale Verbindung, welche die Bewußtheit der Gedanken ermöglicht und damit deren Reinheit - die Irisblüte.
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