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Sitara Elke Eggeling, Max-Halbe-Weg 5, D-88131 Lindau, Tel.: 08382-977580, Fax: 75705, e-Mail: sitayan@w-4.de
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Meditationsbilder, Mandalas, Yantras, Chakren, 8.Chakra, Blumen-Symbolik, Muschel-Bilder, Homöopathische Bilder, Persönliche Kraftbilder,
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E R K L Ä R U N G E N Z U D E N B I L D E R N
BILDER HOMÖOPATHISCHER MITTEL Entstehungsgeschichte und ihre Wirkung
Bei diesen Bildern geht es um eine Kombination von östlichen „Mandalas“ (=Yantras) und westlicher Medizin (im speziellen: Homöopathie). Yantras haben eine traditionell festgelegte Form, wobei Sitara bereits während ihrer Yantra-Studienzeit in Indien auch „selbst“-entworfene Yantras malte, die eine Kombination aus traditionellen Yantra-Symbolen und Blumen- motiven (und deren Symbolik) waren. Als die Künstlerin wieder in Deutschland Fuß fasste, kam zu eine ihrer Ausstellungen auch eine homöopathische Ärztin. Frau Dr. Parys war von den Farb- und Formkombinationen der Bilder so begeistert, dass sie Sitara vorschlug auf künstlerischer und medizinischer Weise zusammen zu arbeiten. Somit begann auch eine Freundschaft und eine neue Art von Bilderserie zugleich. Sitara fing an, sich mehr mit der Homöopathie zu befassen und bekam auch dazu die Unterstützung ihrer Freundin. Da Frau Dr. Parys den Arbeitskreis für Homöopathie in Lindau leitet, ist Sitara dort als Künstlerin unter Ärzten auch oft mit dabei. Bevor das Bild für ein homöopathisches Mittel entsteht, befasst Sitara sich intensiv mit dessen Eigenschaften: diese bestehen aus der Herkunft (Pflanzenwelt, Mineralwelt oder dem Reich der Tiere) dem Persönlichkeitsprofil des Mittels und der entsprechenden Farbe. Diese spezifischen Komponenten werden dann im künstlerischen Prozess umgesetzt. Die Farben dazu verwendet die Künstlerin nach der Tabelle, die Dr. H.V. Müller (Buch: “Die Farbe als Mittel zur Similliumfindung in der Homöopathie“) durch Patientenversuche mit dem entsprechenden Mittel herausgefunden hat. Menschen, deren Persönlichkeiten mit Silicea resonieren, haben z.B. immer wieder das gleiche Grün als Ihre Farbe herausgesucht, bei Natrium Muraticum (Kochsalz) Persönlichkeiten war es immer wieder ein Knallblau. Diese spezifische Farbe wird dann als Grundfarbe in dem Bild zusammen mit deren Komplimentärfarbe verwendet um eine harmonisierende Wirkung auf den Betrachter zu erzielen. Da Farben Lichtfrequenzen sind die direkt auf unsere Körperchemie wirken, hat ein solches Bild eine heilende Wirkung. Bei einer Yantra-Ausstellung verlor eine Besucherin spontan ihren Kopfschmerz, und zwar in jenem Moment, als sie den Ausstellungsraum betrat. Experimente in Bilderräumen mit einem Rutengänger haben gezeigt, welche enorme Kraft diese Bilder haben und wie sie z.B. die negative Schwingung einer Erd-verwerfung in positive umwandeln, neutralisieren und diese je nach Positionierung auch verstärken. Es wurden auch Erfahrungen mit Bildern gemacht, die sich gegenseitig in ihrer Wirkung beeinflussen, so dass der Schnittpunkt ihrer Ausstrahlung z.B. einen Raum der „absoluten Stille“ bewirkt.
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